Mdina

10 Tag von Annas Erfahrungen in Malta

German in Malta

Heute haben wir wieder damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen. Anschließend haben wir eine Höraufgabe bekommen. Wir haben etwas über Karen gehört, die in ein anderes Land gegangen ist für ein Jahr, um dort Bauchtanz zu unterrichten. Wir mussten einige Fragen zu dem Interview beantworten. Der Grammatikteil des Tages bestand heute aus der Nutzung von since und for mit dem present perfect continuous. Dies wurde auch im Zusammenhang mit Karen eingeführt. Schließlich haben wir noch eine Ausspracheübung gemacht und uns mit unseren Partnern in einer Sprechaufgabe übereinander unterhalten und viel über den anderen erfahren.

In der zweiten Stunde haben wir einen Text über eine Frau gelesen, deren Urlaub ihr Leben verändert hat und haben uns darüber unterhalten, ob auch wir diese Erfahrung schon gemacht haben und ob es überhaupt möglich ist, dass ein Urlaub lebensverändernd ist. Ich denke schon, dass ein Urlaub am richtigen Ort einen verändern kann, meine beste Freundin hat zum Beispiel ihren Freund im Urlaub kennengelernt – für sie hat sich dadurch auch alles geändert. Im Anschluss haben wir noch ein paar Vokabel- und Ausspracheübungen zu starken Adjektiven gemacht und unsere Hausaufgabe bekommen – eine Übung zum present perfect continuous.

Heute waren wir in Mdina, der stillen Stadt. Mdina hat in der Geschichte Maltas eine große Rolle gespielt, hat jedoch auf Grund der vielen leer stehenden Paläste den Namen „silent city“ bekommen. In der alten Hauptstadt wohnen nur noch 400 Menschen, es gibt aber dennoch viele Restaurants und Museen, da Mdina ein beliebtes Touristenziel ist. Wir sind durch die Straßen Mdinas gelaufen. Mdina ist wirklich klein und hat sehr enge Gassen, deshalb ist es nur den Bewohnern von Mdina erlaubt, in der Stadt Auto zu fahren. Dementsprechend ist es sehr ruhig dort und man kann ganz in Ruhe die Gassen besichtigen.

Außerdem haben wir uns die St. Paul’s Cathedral angeschaut. Die Kathedrale ist von außen recht schlicht gehalten, besticht aber innen durch ihre Deckengemälde an der großen Kuppel, dem großen Mamoraltar und silbernen Statuen. Innen ist die Kathedrale sehr prunkvoll aufbereitet. Anschließend sind wir ganz in der Nähe in den La Fontanella Tea-Garden gegangen – in der Sprachschule wurde uns gesagt, wir sollten auf keinen Fall Mdina verlassen, bevor wir dort nicht einen Kuchen gegessen haben. Dieses Café ist berühmt für seinen Schokoladenkuchen und seine Aussicht. Wir haben also oben auf der Terrasse gesessen, den besten Schokoladenkuchen Maltas gegessen und die Aussicht genossen. Danach haben wir uns die Aussicht noch kurz von einer Art Aussichtsplattform angeschaut und sind anschließend wieder nach Hause gefahren.

mdina-views

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