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11 Tag von Annas Erfahrungen in Malta

German in Malta

Wie jeden Tag haben wir im Unterricht der Linguatime Sprachschule in Malta zunächst die Hausaufgaben besprochen und sind dann noch einmal ausführlich die Regeln durchgegangen, weil wir alle viele Fehler gemacht haben und nicht genau verstanden haben, wann das present perfect continuous verwendet wird. Daher hat Anna sich auch dazu entschieden, uns noch ein paar Übungen dazu zu geben und wir haben noch eine gemeinsam gemacht. Anschließend haben wir im Buch weitergearbeitet. Das heutige Thema war Reisen. Wir haben einen kleinen Text gelesen und diesen dann ausführlich mit Vokabeln und Fragen behandelt. Dann haben wir uns eine Aufnahme angehört, in der Martin berichtet, wie er mit dem Auto von London nach Avignon gereist ist und haben Fragen dazu beantwortet.

In der zweiten Unterrichtsstunde der Linguatime Sprachschule Malta haben wir uns mit Vergleichen und Superlativen beschäftigt und dazu einige Übungen gemacht. In dem Zusammenhang haben wir dann auch noch eine Ausspracheübung gemacht und uns schließlich mit unserem Partner darüber unterhalten, was die gefährlichste Nebenbeschäftigung beim Autofahren ist. Ich bin der Meinung, dass es am gefährlichsten ist, wenn man beim Fahren etwas vom Boden des Beifahrersitzes aufhebt oder etwas aufmachen muss. Mein Partner war der Meinung, ein Telefonat zu führen sei das gefährlichste, weil es über eine längere Dauer ablenkt. Einig waren wir uns jedoch darin, dass beides nicht gut ist und man beim Autofahren nichts nebenbei machen sollte (außer so etwas wie Radio oder Musik hören, das hielten wir beide für ungefährlich).

Heute habe ich den Nachmittag und den Abend in Valletta verbracht, der Hauptstadt Maltas. Für eine Hauptstadt ist Valletta ungewöhnlich klein, hat aber viel Charme. Nachmittags habe ich eine Tour mitgemacht, bei der wir durch Valletta geführt wurden und viele Informationen bekommen haben. Wir haben uns den Upper Barrakka Garten angeschaut, ein wirklich wunderschönes Blumenparadies. Zudem haben wir auch viele Informationen über die Geschichte Vallettas erhalten und wie es in den verschiedenen Zeiten ausgesehen hat. Der Rundgang ging einmal durch ganz Valletta und wir hatten auch Zeit, ein Eis zu essen. Wir sind dann auch abends in Valletta  geblieben, der Rest unserer Tourgruppe ist nach Hause gefahren. Wir haben in Valletta in einem Restaurant zu Abend gegessen und sind dann durch die Stadt gelaufen und an der Waterfront, welche eine bezaubernde Aussicht bietet, spazieren gegangen. Dort haben wir auch noch einen Cocktail getrunken. Anschließend sind wir mit dem Bus nach Hause gefahren.

 

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